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Biographie Prof. Fritz Oser

E-Mail: fritz.oser@unifr.ch

Homepage [http://www.unifr.ch/pedg/staff/oser/oser.htm]

o. Prof. für Pädagogik und Pädagogische Psychologie an der Universität Fribourg (seit 2007 Emeritus); hat in Paris, Zürich (Doktorat und Habilitation), UCLA und Harvard studiert; 1986 Ehrendoktor der Universität Mainz; 2004 Ehrendoktor der Universität Helsinki; 1995/96 Einladung an das Wissenschaftskolleg zu Berlin; 1997 Fürst von Liechtenstein-Forschungspreis. Vorher Studium der Musik, Staatsexamen im Fach Geige. Seine Arbeitsschwerpunkte richten sich heute auf die Erforschung der Fehlerkultur in Schulen und Betrieben, auf das Verhältnis von Moralentwicklung und Moralerziehung, auf die Rekonstruktion von religiösen Denkmustern im ontogenetischen Verlauf und auf Fragen der Lehr-Lernpsychologie und der Aus- und Weiterbildung von Lehrern.

 

Wichtige Veröffentlichungen sind: "Moral and values education: The discourse perspective", in: Wittrock, W. (Hrsg.), Handbook of Research on Teaching, 3. Aufl., Chicago: Rand McNally 1985; mit A. Dick, & J.-L. Patry (eds.), "Responsible and Effective Teaching. The New Synthesis", San Francisco: Jossey Bass 1992.; mit W. Althof, "Moralische Selbstbestimmung. Modelle der Entwicklung und Erziehung im Wertebereich", ein Lehrbuch, Stuttgart: Klett 1992; "Ethos - die Vermenschlichung des Erfolgs. Zur Psychologie der Berufsmoral von Lehrpersonen", Opladen: Leske+Budrich 1998; Lernen ist schmerzhaft: Zur Entwicklung einer Fehlerkultr ; Klett, 2006); Chorographien des Unterrichts (mit Baeriswyl,F.) in: V. Richardson (ed.). Handbook on Research on Teaching, AERA, 2005; Competence Oriented Teacher Training, (eds. Mit F. Achtenhagen und U. Renold, Rotterdam, Sense 2006; Zeitbome des dummen Schülers. Resilienzentwicklung bei minderqualifizierten Jugendlichen, die keine Lehrstelle finden (mit A. Düggeli). Weinheim: Beltz, 2008. Mitglied der Internationalen Akademie der Erziehungswissenschaften. Mitglied der USA National Academy of Education; 2006 bis 2009 Ausarbeitung des Curriculums für einen Master in Frühpädagogik für die PH Thurgau und die Universität Konstanz; 2009 Abschlussbericht zum Projekt „Fehlerkultur in der Familie“. Leiter des „Leading Houses“: Zur Qualität der Berufsausbildung im Sekundarbereich II.

 

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